DVD Inhalte

Zeisigwald Digital-Video-Studio

(Ingenieurbüro Dipl.-Ing. J. Schubert)

 

Das Bild zeigt das erste Kapitelmenü von DVD 1. Darunter finden Sie die Inhaltsangabe zur DVD 1

 

  1. Startetappe bis zum Steinberger See / Bayern (Stellplatz mit Übernachtung ausführlich vorgestellt )
  2. Steinberger See bis Großweil / Bayern (Stellplatz mit Übernachtung am Freilichtmuseum)
  3. Großweil bis Brixen / Südtirol (Übernachtungsstelle in Brixen kurz beschrieben)
  4. Brixen bis Malcesine / Gardasee ( 2 Übernachtungen im Camping Lombardi / Malcesine)
  5. Malcesine bis Livorno (Stellplatz im Hafen – eine Übernachtung vor Einschiffung)
  6. Livorno – Bastia – Tollare (Überfahrt und Nordkurs zum Cap Corse bis zum nördlichsten Punkt Tollare – eine Übernachtung auf dem Stellplatz Tollare
  7. Tollare bis Santa Severa (Ostküste auf Cap Corse – eine Übernachtung auf dem Campingplatz)
  8. Von Santa Severa quer durch Cap Corse nach Westen und an der Westküste südwärts bis zum Stellplatz in Marine d’Albo (eine Übernachtung)
  9. Von Marine d’Albo weiter südwärts bis zum Campingplatz “La Pinede“ vor der Stadt Calvi. Unterwegs Stopps am Campingplatz „A Stella“ und in der Stadt St. Florent. In Calvi / La Pinede ausführliche Vorstellung des Platzes und der Stadt Calvi sowie der Badebucht. Aufenthalt mehrere Tage in La Pinede.
  10. Von Calvi ins Innere von Korsika zur ehemaligen und „heimlichen“ Hauptstadt Corte / Camping „U Sognu“ an der Strasse zur Restonica-Schlucht. Stadtbummel Corte, Besichtigung der Zitadelle, Wanderung in die Restonica-Schlucht, Kurzcharakteristik des C.-Platzes (Mehrere Übernachtungen)
  11. Von Corte zur Hauptstadt Ajaccio. Unterwegs spektakuläre Gebirgswelten. In Ajaccio Reparatur am Wohnmobil; Stellort: Camping Barbicaccia mit nahem Super-Strand. Busfahrt ins Stadtinnere; Minibusfahrt zum Napoleon-Memorial und anderen Sehenswürdigkeiten; Stadtbummel Ajaccio mit Lokalkolorit . (Mehrere Übernachtungen.)
  12. Von Ajaccio zum Campingplatz Abbartello vor der Stadt Propriano (spektakulärer Badestrand) mit Stopp bei der prähistorischen Ausgrabung „Filitosa“ (Besichtigung) Übernachtung in Abbartello.
  13. Von Abbartello zur südlichsten Stadt Korsikas: Bonifacio. Zwischenstopp im malerischen Porto Pollo (ohne Übernachtung) Bonifacio: spektakuläre Stadtanlage auf den Klippen (Steilküste) mit ebenso spektakulärem Stellplatz auf den Klippen – der Stadt gegenüber. Übernachtung auf den Klippen, Stadt- und Hafenbesichtigung nach Wanderung von 45 Minuten.
  14. Von Bonifacio Überfahrt nach Santa Teresa Gallura / Sardinien. Besichtigung Capo Testa (Nordkap Sardinien); Hafenspaziergang und Übernachtung auf einfachem Stellplatz in Santa Teresa.
  15. Von Santa Teresa zum Camping „Baia Blu la Tortuga“, dem Platz der Superlative (Bester Platz, den die Akteure auf allen ihren Reisen kennengelernt haben). Ausführliche Vorstellung des Platzes und der Umgebung
  16. Von Baia Blu… zur Cala di Inferno (Westküste) mit Stopps beim Rocca del Elefante (Elefantenfelsen) mit Besichtigung. Bei der Stadt Castelsardo (Einkauf und Stadtbummel) und bei der Neptungrotte (360 Stufen ; Umfeld nicht ansprechend – keine Besichtigung,) Stattdessen Übernachtung an der Cala di Inferno (spektakuläre Felslandschaft).
  17. Von der Cala di Inferno zum Badestrand von Putzu Idu mit Stopp in der Stadt Bosa (kurze Stadtbesichtigung) Übernachtung hinter der Düne in Putzu Idu.

 

Das folgende Bild zeigt das 2. Kapitelmenü von DVD 2. Darunter finden Sie die Inhaltsangabe zu DVD 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Vom Putzu-Idu-Strand zur Halbinsel Sinis – Altertümer der Phönizier, Karthager, Römer und der Christenheit: Die frühchristliche Kirche „San Giovanni di Sinis“ / 6.Jhdt. und die Ausgrabung der antiken Stadt Tharros.(ausführlich) Weiterfahrt zum Übernachtungsplatz Marina di Arborea (eine Übernachtung)
  2. Von Marina di Arborea ins Inland, dann südwärts (Autobahn) und später ostwärts zum größten erhaltenen Nuraghenbau „Su Nuraxi“ (Besichtigung) . Weiter zur Hauptstadt Cagliari am Südende von Sardinien. Stadtbesichtigung und Übernachtung auf innerstädtischem Camper-Service.
  3. Von Cagliari ostwärts und an der Ostküste nordwärts zur "Cala di Sinzias" mit mehreren Zwischenstopps am Capo Carbonara (Südostecke von Sardinien) sowie an der Costa Rei. Übernachtungen am Superstrand der Cala di Sinzias auf Stellort hinter der Düne.
  4. Von der Costa Rei landeinwärts durch das Gebirge zum Strand von "Foxi Manna", versteckt hinter hohen Bergen mit einem schönen Stellort direkt hinter dem Strand. (2 Übernachtungen)
  5. Von Foxi Manna zum Kleinod-Strand "Spiaggia Cea" mit Stopps an der Bergquelle „Fontanelle Corriga“ (Wasservorrat mit Mineralwasser aufgefüllt), und dem "Torre di Bari" (eindrucksvoller Turm und endloser Sandstrand). In Spiaggia Cea eindrucksvolle rote Felsen im Wasser (Bild oben), wunderbarer Strand mit Gaststätte und Bootverleih – Übernachtung hinter der Düne (nachts Starkregen mit Flucht auf „höheres Land“- sehenswert! )
  6. Von Spiaggia Cea nach Santa Maria Navarrese mit Zwischenstopps an mehreren Sandstränden, z.B. Lido di Orri und bei den spektakulären roten Felsen von Arbatax. In Sta. Maria Navarrese Übernachtung im Yachthafen (für 3,80 € nach Anfrage) ein Super-Platz mit Infrastruktur (Wasser, Toiletten usw.) Besichtigung des namensgebenden uralten Kirchleins „Sta Maria...)
  7. Von Santa Maria Navarrese nach Ossalla Beach Garden an der Ostküste mit Zwischenstopps im östlichen Gebirge mit gewaltigen Berg-und Felsformationen, einem Abstecher zum Gigantengrab (steinzeitliches Hünengrab) „Sa Ena e Thomes“ und einem Einkaufsstopp in Orosei. Stellplatz zwischen Meer und Fluss bei einer kleinen, interessanten Strandgaststätte, die das Andenken an Che Guevara in Bild und Ton pflegt – gutes Essen und Wein. Zwei Übernachtungen mit Wanderungen zur Marina di Orosei.
  8. Von Ossalla Beach Garden zum idyllischen Strand “Spiaggia Lu Impustu“ mit Zwischenstopps an der „Spiaggia Berchida“ (Badestopp), am "Capo Comino" (guter Übernachtungsplatz, aber nicht genutzt), vorbei an den mit Brettern vernagelten Plätzen bei San Teodoro und der Spiaggia la Cinta zum Platz in "Lu Impustu" mit Blick zur gewaltigen Felseninsel Tavolara.(Eine Übernachtung)
  9. Von Lu Impustu zur Hafenstadt Olbia mit Übernachtung vor Olbia an der Hafeneinfahrt, gegenüber der Leuchtturm-Insel. Ruhiger Platz, kaum frequentiert. Am nächsten Tag Parken im Hafen von Olbia und Buchung der Fährtickets für die Rückreise in einer Woche.
  10. Von Olbia aus Start zur letzten Reise-Woche an der Costa Smeralda im Nordosten von Sardinien. Erster Übernachtungsplatz an der „Spiaggia Rena Bianca“ ein Super-Platz direkt am Meer – idyllisch mit herrlichen Blicken über Meer und Berge.
  11. Von Rena Bianca aus am Meer entlang über Porto Cervo (keine Parkmöglichkeit) durch verschiedene hübsche Orte der Costa Smeralda bis zur Stadt Arzachena und weiter nach Palau mit Blick auf die Magdaleneninseln.Tagesziel war der Campingplatz „Isuledda“ mit Zwischenstopp am Bärenkap (Capo d’Orso) mit dem spektakulären Tafonifelsen gleichen Namens. Die Tafonifelsen allgemein (besondere Bildungen und Verwitterungen ) sind eine Sehenswürdigkeit, der Bärenfelsen ist es im Besonderen. Danach wurde der Campingplatz schnell erreicht, der sich wiederum als sehr empfehlenswert erwies. Unterschiedlichste Stellmöglichkeiten auf Hügeln, direkt am Meer, unter Bäumen oder frei waren hier bei guter Infrastruktur zahlreich gegeben. (Übernachtung)
  12. Vom Camp Isuledda aus ging es in die Gebirgswelt bei San Pantaleo (Charakter ähnlich Dolomiten) und eine "gepriesene" Mineralquelle wurde gesucht, aber leider nicht gefunden. Die Bergwelt hat entschädigt und ein zweites Mal wurde der Stellplatz Rena Bianca, der so gut gefallen hatte, erreicht, und für noch 2 Tage zum Faulenzen genutzt.
  13. Dann hieß es, sich zur Fähre in Olbia zu begeben. Auf dem Weg dahin wurde noch der malerische Golf von Aranci besichtigt und auf dem Hafenparkplatz von Olbia wurde auf die Fähre gewartet, die alle Reisenden nachts nach Livorno brachte. Das „Übernachtungsregime“ (Nulltarif) auf der Fähre ist für Wohnmobilfahrer sicher von Interesse.
  14. Morgens "landete" die Fähre in Livorno, es wurde ausgebootet und der Heimatkurs eingeschlagen. Hinter Florenz, auf der Autobahn nach Norden, gab es noch eine Überraschung – Knallpanne vorn links. Zum Glück sind nur der Reifen und die Felge „Schrott“ geworden. Bemerkenswert die gute Reaktion von ADAC – Italien, der italienischen Autobahnaufsicht, die von hinten absicherte und der beauftragten Kfz-Firma, bei der zwei neue Reifen erworben und die Reparatur bekommen wurde, so dass schnell weitergefahren werden konnte bis zum Stellplatz in Carpi am Schwimmbad und
  15. am nächsten Tag über Brixen (Stadtbummel und Übernachtung wie am Reiseanfang) weiter Richtung Heimat und
  16. mit letzter Übernachtung am Steinberger See (wie am Reiseanfang, aber diesmal als einziges Wohnmobil), wurde am nächsten Tag wohlbehalten die Heimatstadt erreicht und diese erlebnisreiche Reise beendet.

 

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